Vorbemerkungen
Die Zeiten haben sich geändert...

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  • Die Qualitätsanforderungen an Bauleistungen steigen stetig, Planungen werden komplizierter und anspruchsvoller. Dem stehen oftmals begrenzte finanzielle Mittel, zum Teil abnehmende Qualifikation auf den Baustellen, ein im zunehmenden Maße unübersichtliches Regelwerk aus DIN Vorschriften, EU- und Verbandsrichtlinien, Zulassungen sowie Herstellervorschriften gegenüber.
  • Die Ursachen für Mängel entstehen sowohl im Vorfeld der Planung, bei der Planung selbst sowie bei der Ausführung der Bauleistungen.
  • Qualitätssicherung beginnt bei der Koordinierung aller an der Vorbereitung eines Bauvorhabens Beteiligten. Durch die Zusammenführung und den Abgleich der einzelnen Leistungen wird ein wesentlicher Beitrag zur qualitätsgerechten Erstellung des späteren Werkes erbracht. Aus diesem Grund sehen wir auch in der Projektsteuerung bzw. im Controlling einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung.
  • Erfahrungsgemäß entstehen im Verlaufe einer Baumaßnahme zwischen dem Architekten, Fachplanern und Handwerkern unterschiedliche Abhängigkeiten. Diese Abhängigkeiten sind nicht immer im Sinne des Bauherrn und führen teilweise zu Interessenkonflikten bei der objektiven Beurteilung und Bewertung von Mängeln.
  • Außerdem besteht bei der intensiven Bearbeitung eines Projektes durch einen am Bau Beteiligten die Gefahr, Widersprüche sowie Fehler und Unzulänglichkeiten zu übersehen. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, wenn ein unbeteiligter Dritter im Zuge einer Qualitätskontrolle die erbrachten Leistungen zu jedem Arbeitsstand objektiv überprüft.

 

...die Qualitätsanforderungen steigen stetig.

 

 

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